Wahlkampf: Steinbrück beleidigt sämtliche Mütter der schwarz-gelben Regierung

Von am 21. November, 2012

In emotional aufgeladener Stimmung lieferten sich Kanzlerin Angela Merkel und Buchautor Peer Steinbrück im Bundestag einen heftigen Schlagabtausch mit Worten und Blicken.
BERLIN/EU|ndw

Hör´ mal, Merkel. Deine Mutter.” So leitete heute Peer Steinbrück die aktuelle Phase seines unerbittlichen Wahlkampfs ein.

In Regierungskreisen gilt er allgemein als Rüpel, der vermutlich noch nie sein Butterbrot mit Anderen geteilt habe. Insider behaupten sogar, den erfolgreichen Nebenberufler dabei beobachtet zu haben, wie er die Reflektoren am Rollstuhl des Finanzministers mit Isolierband überklebte.

Aber nicht nur die weibliche Vorfahrin¹ der Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde Opfer seiner verbalen Attacken. Sämtliche Mitglieder der FDP sowie der CDU fühlten sich angegriffen und telefonierten hektisch mit ihren Müttern, um die Situation aufzuklären.

Das Ganze dauerte eine knappe Stunde und hörte erst auf, als Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) zu weinen begann. Ihn treffe der Mutter-Affront ganz besonders hart, da sein Auszug von zu Hause noch nicht lange zurück liege, erklärte er schluchzend.
Aus FDP-Reihen heißt es aber, Rösler habe Angst vor erneutem Stubenarrest und sich daher nicht im Griff.

Nachdem im Saal Ruhe eingekehrt war, ergriff Kanzlerin Merkel zunächst das Wort und später die Herzen übriger Leidensgenossen, indem sie Peer Steinbrück mit erhobenem Zeigefinger mehrmals ermahnte.

¹Allgemeingültige Gender Correctness

  fed; Fotos: © Πρωθυπουργός τηςΕλλάδας, CC BY-SA 2.0, dirk@vorderstrasse.de, CC BY 2.0, bearbeitet von NichtDieWelt 

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