USA überlegen, darüber nachzudenken, einen Abzug der Afghanistantruppen eventuell nicht mehr auszuschließen

Von am 10. Januar, 2013

Nach zehn Jahren militärischer Warteschleife erreichte uns eine plötzliche Eilmeldung, die das Weltgeschehen nachhaltig beeinflussen soll: Die USA – und vor allem deren vereinigte Staaten – ziehen einen möglichen Truppenabzug aus Afghanistan in Betracht. Wie aus einem Bericht der führenden Militärs hervorgeht, habe man sich eine zeitliche Grenze gesetzt, um eigene Konsequenzbereitschaft zu erproben. Noch vor Ende 2014 sollen Mechaniker auf die Welt kommen, die bis Mitte 2037 die benötigte Fertigstellung der Busse realisieren, womit die Soldaten in die Heimat verfrachtet würden.

Es gelte allerdings bis zum vereinbarten Zeitpunkt, gewisse Kriterien einzuhalten, um das geplagte Land nicht schutzlos seinen Ureinwohnern zu überlassen. So müsse ein gewisser Grad moderner Selbstverwaltung sichergestellt werden, um Menschenrechten – insbesondere den der Frauen – zu entsprechen. Dabei sollen die Bergvölker gelernt haben, westliche Werte sowie Zinspolitik uneingeschränkt praktizieren zu können, was allerdings verunmöglicht sei, solange sich sogenannte Paschtunen im Land aufhielten. Ein Dilemma, das nicht leicht zu entscheiden ist. Insideraussagen zufolge soll Schauspieler und Musiker Mark Wahlberg positiven Einfluss auf die Entwicklung der US-Amerikanischen Außenpolitik ausgeübt haben. Möglicherweise sogar durch ausgezeichnete Hip-Hop-DVDs.

fed; Artikelbild: © DVIDSHUB, CC BY 2.o

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    Wäre die Forcierung des Abzugs der Paschtunen, Tadschiken, Hazara und Usbeken nicht sinnvoller?

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