Serienmörder traut sich wegen Horror-Clowns nicht mehr auf die Straße

Ein Serienmörder aus Saarbrücken musste am vergangenen Wochenende abends erstmals zu Hause bleiben, weil er sich wegen sogenannten Horror-Clowns nicht nach draußen traute. Zu schrecklich sei die Vorstellung, einem bewaffneten Irren nachts zu begegnen, so der 52-jährige Killer. Nun hofft er, dass der Trend aus den USA in seiner Heimatstadt nicht allzu lange anhält.

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Saarbrücken (dw) – Ein Serienmörder aus Saarbrücken musste am vergangenen Wochenende abends erstmals zu Hause bleiben, weil er sich wegen sogenannten Gruselclowns nicht nach draußen traute. Zu schrecklich sei die Vorstellung, einem bewaffneten Irren nachts zu begegnen, so der 52-jährige Killer. Nun hofft er, dass der Trend aus den USA in seiner Heimatstadt nicht allzu lange anhält.

“Ich weiß nicht, wie meine amerikanischen Kollegen das machen, aber ich persönlich habe keine Lust auf eine nächtliche Konfrontation mit einem maskierten Messerschwinger”, begründet der vierfache Mörder Martin S. seine Entscheidung, zu Hause geblieben zu sein. Kurz vor Halloween, wo er besonders gern auf Opferjagd gehe, sei der Umstand um so bitterer, allerdings nicht zu ändern.

Wenn die Clowns einen nur leicht erschrecken würden, wäre das noch ok, meint S.. Doch Berichten zufolge sei es bereits zu Übergriffen gekommen, was seine Entscheidung nur bestätigt. Der ausgebildete Bankkaufmann hofft, dass “diese verkleideten Spinner” bald alle geschnappt und hart bestraft werden.

Bis dahin will er die Berichterstattung darüber verfolgen und noch zwei drei Wochen abwarten, bevor er sich wieder nach draußen auf Opfersuche traut. Sollte er dann von einem solchen Clown erschreckt oder attackiert werden, wird er dies unverzüglich zu einer Anzeige bringen, so S..

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