Schulz nutzt Merkels Abwesenheit, um Furzkissen auf ihren Stuhl zu platzieren

Berlin (dwp) – Auf diese Gelegenheit hat er lange gewartet: Martin Schulz hat die Afrikareise der Bundeskanzlerin nach eigenen Angaben sinnvoll genutzt und im Anschluss an die Donnerstags-Plenarsitzung ein rotes Furzkissen auf ihren Sessel gelegt. Der 61-Jährige hofft, mit dieser Aktion die Kanzlerin zu blamieren, um eigene Beliebtheitswerte zu steigern.

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Der SPD-Kanzlerkandidat kann die Ankunft Merkels kaum erwarten. “Hehehe – Die Angela wird vielleicht Augen machen, wenn sie aus Afrika wieder da ist”, lacht der ehemalige EU-Politiker und hält sich dabei die Hand vor den Mund. Kollegen wollen Schulz noch zwei Stunden nach Feierabend hinter dem Rednerpult kauernd und kichernd beobachtet haben. Vermutlich hoffte Schulz, dass die Kanzlerin früher zurück kommt und in seine Falle tappt.

Den Ablauf seines Streichs stellt sich der gebürtige Westfale wie folgt vor: Angela Merkel setzt sich nach ihrer Rückkehr mit einem lauten Furzgeräusch auf ihren Stuhl, der ganze Saal lacht und er kommt der Kanzlerschaft noch ein gutes Stück näher.

Jetzt muss er nur noch hoffen, dass niemand das Furzkissen entdeckt und entfernt, bevor die Bundeskanzlerin wiederkommt. Für den Notfall habe er aber schon einen lustigen Spruch vorbereitet, bei dem sich Merkels Nachname auf ein junges Tier reimt.

fed; Bild [M]: Times  / CC BY-SA 3.0, Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

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