Angeblich Syrien: Obama nach angeblichem Giftgaseinsatz angeblich besorgt

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Damaskus, Washington (dwp) – Hunderte Menschen sollen bei einem vermeintlichen Giftgasangriff des syrischen Präsidenten Assad ums Leben gekommen sein. Dieses beteuern die objektiven Oppositionstruppen. Damit sei die angebliche rote Linie des angeblich mächtigsten Mannes der Welt, Barack Obama, anscheinend überschritten.

Der vermeintliche US-Präsident Barack Obama setzte vor gut einem Jahr eine möglicherweise deutliche Grenze: erst wenn ein wahrscheinlicher Giftgasangriff seitens der syrischen Regierung erfolgt, wolle man vielleicht militärisch eingreifen. Die einzige Bedingung: mindestens ein hundert Tote, ausschließlich durch Assad und auf jeden Fall nur durch Giftgas. Alles andere rechtfertige keine Intervention, so die damals heutige US-Regierung.

Ich will ja nicht angeben„, gesteht Obama gegenüber der angeblichen Presse, „Aber meine damalige Verkündung einer möglichen Konsequenz kam laut Angaben Anderer ziemlich gut an.“

Nun ist es angeblich so weit. Seit Tagen ist Barack Obama wegen des mutmaßlichen Giftgaseinsatzes durch Assads Truppen vermeintlich besorgt, will aber allem Anschein nach keine eigenen Truppen entsenden. Eigenartig, denn seine ebenfalls objektive Opposition ist von der Wahrhaftigkeit der subjektiven Berichterstattung angeblich „total überzeugt„.

Satire - Online - Nachrichten - Magazinfed; Artikelbild: © Public Domain 

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