NASA: Mond in Wirklichkeit viel größer als Teller

Astronomiebücher müssen jetzt umgeschrieben werden: Laut einer von der US-Raumfahrtbehörde NASA finanzierten Studie der National Academy of Siences (NAS) sei der Mond „gar nicht so klein, wie er aussieht“ und auch keine Scheibe, wie bisher angenommen. Auch betrage die Entfernung zur Erde nicht bloß einige Hundert Meter, sondern vermutlich viel mehr, so der 170-seitige Bericht.

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Washington · Astronomiebücher müssen jetzt umgeschrieben werden: Laut einer von der US-Raumfahrtbehörde NASA finanzierten Studie der National Academy of Siences (NAS) sei der Mond „gar nicht so klein, wie er aussieht“ und auch keine Scheibe, wie bisher angenommen. Auch betrage die Entfernung zur Erde nicht bloß einige Hundert Meter, sondern vermutlich viel mehr, so der 170-seitige Bericht.

„Die Berechnungen der vergangenen Jahre waren aufgrund falscher Algorithmen offenbar fehleranfällig“, lautet die Erklärung eines führenden NAS-Mitarbeiters für die mangelhaften Ergebnisse der bisherigen Mondforschung. Dean Breston, der seit knapp 12 Jahren die lunare Forschungsgruppe betreut, begann, an der Richtigkeit bisheriger Schätzungen zu zweifeln, als er nach einem Abendessen einen Teller in den Himmel hielt. Ein erneuter Versuch an einem anderen Tag, die Größe des Mondes zu verifizieren, machte stutzig. Aber erst „die stark variierende Größe des Mondes auf Bildern“ forcierte eine erneute Untersuchung der Mondeigenschaften.

Das Ergebnis des revolutionären NASA-Berichts rund um den Mond hat in Wissenschaftskreisen Umdenken ausgelöst. Wissenschaftler aus aller Welt seien nun auf der Suche nach Investoren, um weitere Himmelsobjekte zu untersuchen.
Themen dafür gebe es zu genüge, meint Breston. Die Ansicht etwa, die Sonne sei in Wirklichkeit größer als ein Tablett, oder Sterne etwas anderes als nur kleine helle Punkte, existiere schon lange im naturwissenschaftlichen Untergrund. Bisher fehlte – so die Autorität – nur der Mut und die nötigen Mittel, es öffentlich anzugehen.

Satire - Online - Nachrichten - Magazinfed; Muffet, CC BY 2.0

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