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Freitag, 20. Januar, 2017

McFit entfernt alle Trainingsgeräte, um mehr Spiegel einbauen zu können

Die Dortmunder McFit-Filiale hat auf wiederholte Kundenanfragen reagiert und sämtliche Trainingsgeräte durch Spiegel ersetzt. Damit will die Studioleitung gewährleisten, dass sich alle Athleten, die sich im Studio aufhalten, gleichzeitig im Spiegel betrachten können. Das Trainingspersonal wird entsprechend umgeschult.

Schreibikus Federmann, in Gesundheit am

Dortmund (dwp) – Die Dortmunder McFit-Filiale hat auf wiederholte Kundenanfragen reagiert und sämtliche Trainingsgeräte durch Spiegel ersetzt. Damit will die Studioleitung gewährleisten, dass sich alle Athleten, die sich im Studio aufhalten, gleichzeitig im Spiegel betrachten können. Das Trainingspersonal wird entsprechend umgeschult.

„Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir beschlossen, uns auf’s Wesentliche eines Fitnesscenters zu konzentrieren – das perfekte Spiegelbild“, erklärt Thomas Kupfer, der Leiter der McFit-Filiale sein neues Projekt. Insgesamt sollen – so der 37-Jährige – etwa 80 neue Spiegel dafür sorgen, dass jede Muskelgruppe voll abgedeckt ist, wenn sich ein zahlendes Mitglied im Spiegel betrachtet. „Dabei können sich Kunden bis zu zwei Stunden von allen Seiten im Spiegel ansehen, ohne die wertvolle Trainingszeit darauf zu verschwenden, sich an den Geräten abzurackern“, so Kupfer weiter. Die Umstellung sollte den meisten leichtfallen, meint er. Dennoch bietet das Studio auf Wunsch eine professionelle Einweisung an. Der Gesundheitscheck für neue Mitglieder bleibt obligatorisch.
Zunächst soll der Pilotversuch in Dortmund starten, weitere Filialen werden laut McFit aber folgen. In Dortmund plant Kupfer neben der aktuellen Neuerung außerdem, das Angebot an isotonischen Fitnessgetränken demnächst um 40 weitere Geschmacksrichtungen zu erweitern.
fed; Lindsey Turner, Richard Foster / CC BY 2.0, CC BY-SA 2.0

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