So schützen Sie sich gegen die nächste Hitzewelle

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Liebte schon als Kind das Wasser: Chuck

Es kommentiert Chuck Norisk, unser Chefpraktikant. Er gibt Tipps für das kommende Wetter, denn als langjähriger Rothaariger versteht er es, sich nicht nur gegen Terroristen, sondern auch gegen die Sonne zu schützen.

[dropcap]G[/dropcap]ott sei Dank ist diese Hitzewelle vorbei. Ich bin ein heller Hauttyp und trage Bart – gehöre also zwei Risikogruppen an, die bei Sonnenschein besser zu Hause bleiben sollten. Schlechter ergeht es da nur Vampiren und Fans von elektronischer Diskomusik. Ja ja, diese Typen, deren Tanzeinlagen daraus bestehen, mit Füßen zu scharren und mit dem Zeigefinger nach oben zu deuten. Dass sie damit überhaupt Frauen erreichen, liegt nur an den Pillen, die sie verteilen. Oder an der schlechten Beleuchtung der Tanzfläche.

Die Qualität unseres Sehvermögens ist nämlich direkt von den Lichtverhältnissen abhängig. Je nach einfallender Lichtmenge werden die Augenlider vom Körper automatisch gesteuert. Ist Ihre Umgebung dunkel, kontrahiert die Muskelgruppe des Lids, und das Auge wird super weit aufgerissen, damit man besser sieht. Ist ja klar, je mehr vom Augapfel frei liegt, desto mehr sieht man. Umgekehrt verhält es sich ähnlich: grelles Licht lässt die Muskelbänder entspannen und das Auge wirkt geschlossen. Manche Frauen gehen sogar so weit, sich diesen Trick der Natur zu Nutze zu machen und leuchten sich auf dem Klo gegenseitig mit Taschenlampen ins Auge. Zack – schon wirkt das Auge größer und sieht gut aus. Dies ist übrigens auch der Grund, warum sie immer zusammen aufs Klo gehen. Aber ich schweife ab.

Hitze. „Hitze“ ist vom englischen „hit the..“ abgeleitet und referiert zielgenau auf den klassischen Hitzeschlag. Das letztere hat nichts mit Kampfsport zu tun, sondern ist eine Krankheit, mit der man sich nur in der prallen Sonne anstecken kann. Der Kopf schwillt an, die Glieder schmerzen und man darf zwei Tage lang nichts essen, was heiß ist. Um sich dagegen zu schützen, empfiehlt sich ein Kopftuch oder ein guter Hut, was die zugehörige Statistik erklärt. Statistisch gesehen leiden nämlich muslimische Cowgirls am wenigsten an den beschriebenen Symptomen.

Die nächste Hitze kommt erst im Juli, liebe Leser. Besorgen Sie sich also eine Mütze und hören Sie auf, zu meckern. Denn es ist typisch deutsch, das Wetter zu reklamieren – auch wenn´s warm ist. Dabei wären so manche Kinder in Afrika froh über das, was Sie haben.

Bleiben Sie cool.
Ihr Chuck

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Satire - Online - Nachrichten - Magazinchk, Übersetzung: fed; Artikelbild: © bubbabyte, CC BY-ND 2.0 

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