Rennsport: Tempolimit soll Formel 1 sicherer machen

Formel1 - Tempolimit - Satire
Schreibikus Federmann, in Sport
Tempolimit bei Formel 1
Hat Spur verloren: Fahrer

Aufgrund häufiger Unfälle in der Formel Eins beschließen Verantwortliche die Überlegung einer globalen Änderung hinsichtlich der Sicherheitsbestimmungen

IPSWICH/SUFFOLK/ENGLAND ndw – Deutschland feiert – der Bundeshaushalt ist endlich durch.
Währenddessen wird der junge Sebastian Vettel zum dritten Mal Formel1-Weltmeister, womit er sogar Lothar Mathäus im wahrsten Sinne des Wortes überholt.

Formel1 ist ein Spaß für die ganze Familie – schnelle Autos, modernste Technik, schöne Frauen. Doch genau diese einzigartige Kombination ruft Kritiker auf den Plan.
Da diese Autos viel zu schnell fahren, sind Unfälle vorprogrammiert. Daher fordern wir ein international geltendes Tempolimit, heißt es von der Pressesprecherin der Amnesty International-Vereinigung.

Mittlerweile sind diese Anregungen über die Formula One Group sogar bis zur maßgebenden Person Bernie Ecclestone durchgedrungen, der darüber nachzudenken versprach. Auch er suche derzeit nach Möglichkeiten, den Rennzirkus attraktiver zu gestalten, um Kinder oder Frauen als Zuschauer zu gewinnen. Werbung schlafe nicht, versichert Bernie.

Sollte sich aber der Funktionär, der sich aufgrund von Ohrensausen aktuell in einer labilen Phase befindet, erweichen lassen, erwartet den Rennsport nicht bloß eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf über-Land-typische 80km/h .
So denke man über Kreisverkehre bei Boxenausfahrten sowie generelles Überholverbot nach, um erforderliche Fairness zu garantieren.

Wegen inflationären Gebrauchs der Safety Car-Option, sollen diese speziellen Fahrzeuge in Zukunft ausschließlich dazu verwandt werden, Kondome zu verkaufen.
Sicher ist sicher, vermutet Amnesty.

  fed; Foto: © Martin Kummer/pixelio.de 

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