Forscher entdecken Schatztruhe auf dem Mars

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Washington/Mars · War der rote Planet einst von Piraten bevölkert? Der US-amerikanische Marsrover „Curiosity“ fand am vergangenen Montag Spuren eines Sees und eine halb geöffnete, offensichtlich mit Gold und Brillanten gefüllte Schatztruhe. Dieses und die sandige Oberfläche des bislang wenig erkundeten Nachbarn der Erde lässt zumindest auf günstige Bedingungen für seeräuberähnliche Lebewesen schließen.

Das kostspielige Marsprojekt rund um „Curiosity“ scheint sich nun auch finanziell zu rentieren. Laut einem heutigen Bericht der britischen Tageszeitung „The Daily Telegraph“  habe „Curiosity“ bei einer Routinefahrt über die südliche Marshalbkugel eine mit Wertgegenständen gefüllte Schatztruhe entdeckt. Nun hofft das amerikanische Team auf weitere Bilder, warnt jedoch gleichzeitig andere Staaten, die Marsmissionen beabsichtigen, vor einem möglichen Piratenvorkommen auf dem roten Planeten.

Die Echtheit des von einem Unbekannten geschossenen Fotos, das seit heute Morgen um die Welt geht, sei durch das US-Militär bestätigt, so die britische Tageszeitung. Damit nehmen die Vereinigten Staaten, ähnlich wie schon bei der Apollo-11-Mission 1969, von Vorneherein sämtlichen Verschwörungstheorien den Wind aus den Segeln.
Wem das gefundene Gold nun gehört, und, ob es dort tatsächlich piratenähnliche Kreaturen gibt, bleibt allerdings noch zu klären. Sollte es jedoch zu einem friedlichen Kontakt mit der Urbevölkerung kommen, schließe das US-Militär den Bau von Mars-Reservaten nicht aus.

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