Chinese oder Chinesin fliegt ins All

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Liangshan · Am vergangenen Donnerstag startete ein chinesischer Raumfahrer oder eine chinesische Raumfahrerin vom Weltraumbahnhof in Xichang mit einem Bilderbuchstart. Das Ziel der 13-tägigen Mission ist klar umrissen: Die Astronautin oder der Astronaut soll auf dem Weg ins All und zurück die entstandenen Kosten der Reise protokollieren, um die Raumfahrt effizienter zu machen. Schon die vergangene Mission der Chinesen betrug dank ausgezeichneter Plagiatarbeit umgerechnet nur ca. 12.000 Euro.

Erst als sich die riesigen Rauchschwaden senken, realisiert die Ein-Mann- oder die Eine-Frau-Besatzung die Wucht des gewaltigen Starts. Gerade noch dankte er oder sie dem Vater- oder dem Mutterland für die einzigartige Möglichkeit, schon sitzt er oder sie mitten drin.

Lin Yang ist der achte Chinese oder die achte Chinesin, die ins All fliegt. Doch der Erfolg kam nicht sofort. Lin wuchs in einer Arbeiterfamilie in der chinesischen Provinzstadt Zhengzhou auf und besuchte bis zum Abschluss ein Jungen- oder ein Mädcheninternat. Erst nach einem darauf folgenden Hochschulabschluss trat er oder sie der Armee bei und legte mit einer Pilotenausbildung den Grundstein für die erfolgreiche Karriere.
Nach der Landung, in gut einer Woche, erwartet Lin Yang in seinem oder ihrem Heimatland ein ehrenwerter Empfang. Der Staatspräsident Xi Jinping persönlich wird den Helden oder die Heldin mit einem festen Händedruck begrüßen. Oder mit einem riesigen Blumenstrauß.

Satire - Online - Nachrichten - Magazinfed; Artikelbild: © Screenshot, YouTube

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