Nach wochenlangem Sondierungs-Debakel: CDU/CSU ziehen Koalition mit NSA in Betracht

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BERLIN · Nach gescheiterten Gesprächen mit den Grünen und fehlendem Konsens mit der SPD bleibt für die CDU/CSU die Koalition mit der NSA die wohl bislang realistischste Option. Datenschützer befürchten Missbrauch, sind jedoch auch froh darüber, bald keine Nachrichten mehr über Sondierungsgespräche lesen zu müssen.

Als hätten es manche Wähler bereits geahnt. Nach Wochen des Misserfolges in Gesprächen mit den Grünen und der SPD, erwägt die schwarze Führung nun eine politische Zusammenarbeit mit der National Security Agency (NSA), um schließlich eine Mehrheitsregierung bilden zu können. Denn einen Alleingang hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits im Vorfeld ausgeschlossen.
„Warum auch nicht?“, begründet die CDU-Chefin. „Die Mitarbeiter der NSA (deutsch: Nationale Sicherheitsagentur) kennen sich in Deutschland gut aus und können auf jahrelange Beobachtungen des Wählerverhaltens zurück greifen. Und seit wann ist Empirie etwas Schlechtes?“
Und tatsächlich spricht aus Sicht der Union wenig gegen eine solche Koalition, denn Punkte wie Bürgerversicherung, Mindestlohn oder Rente habe die NSA im Gegensatz zu der „trotzigen SPD“ nicht im Programm.

Satire - Online - Nachrichten - Magazinfed; Artikelbild: © greenoid, CC BY-SA 2.0 

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