Baby mit Seitenscheitel in Rasselkämpfe verwickelt

, in Menschen

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Hitler - Satire

Das ungewöhnliche Verhalten eines Babys beschäftigt deutsche Postnatalforscher: das Kind eines Österreichers macht klare Rasselunterschiede

WÜRZBURG bzs – „Eine Rassel ist eine Rassel„, heißt es in der Fachsprache der Rasselindustrie. Weit gefehlt, behauptet Baby (0) aus Österreich und lehnt sich gelassen zurück.

Augenzeugen und Freunde der Familie berichten, das Kind unterscheide die Spielzeuge mit einer bemerkenswerten Präzision. Ausschließlich die Rasseln aus deutscher Produktion seien akzeptiert, was bereits nicht selten zu interbabyeren Kämpfen geführt habe.

Woher aber rührt diese Sonderstellung der deutschen und die Abneigung gegenüber den ausländischen Plastik-Produkten? Die Antwort auf diese und ähnliche Fragen bleibt uns bis heute seitens der Familie des eigensinnigen Kindes verwehrt. Angeblich könne es sich nicht genau an die vergangenen Monate seines Lebens erinnern, behauptet dessen Mutter und Milchproduzentin.

Zu einfach, dachten wir und hakten beim Störenfried selbst nach. Aber auch der Säugling konterte mit unreflektiertem Gebrabbel, das unsere Technik-Abteilung zwar als Codierung erkennen, jedoch nicht dechiffrieren konnte. Zum Abschied offerierte uns dieser offensichtlich begabte Knirps ein gezeichnetes Bild seines Frühstücks mit dem Titel „Mein Mampf„.

  fed; Foto oben: ©xopherlance, CC BY-NC-ND 2.0 

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