Terrorgefahr in Zügen: Al-Qaida verzichtet aus Sicherheitsgründen auf Anschläge am Mainzer Bahnhof

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Brüssel (dwp) – Europäische Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Das Terror-Netzwerk Al-Qaida plant nach zuverlässigen Bild-Informationen eine Anschlagsserie an europäischen Bahnhöfen. Einzig Mainz soll aufgrund andauernder Stellwerk-Probleme verschont bleiben.

Es war ein Telefonat zwischen hochrangigen Al-Qaida-Köpfen, das der US-Geheimdienst NSA abgehört haben soll. Laut Bildzeitungsberichten konzentriere sich die Terrororganisation auf Europa, da Europäer von der Terror-Gefahr noch nicht umfassend überzeugt seien. „Wir erwarten insgesamt etwas mehr Aufmerksamkeit, hoffen aber, dass uns die NSA nicht schnappen wird„, so ein anonymes Al-Qaida-Mitglied gegenüber Bild.

Demnach seien sowohl Sabotage-Akte an Gleisen als auch expliziter Einsatz von Sprengstoff in Zügen nicht auszuschließen. Außerdem gehe man speziell in Deutschland von der Manipulation zahlreicher Kaffee-Automaten aus.

Doch es gibt noch sichere Orte. Wie aus dem Terror-Telefonat hervor geht, seien in Mainz keine Anschläge geplant. Laut Bild sollen die Terroristen über die ewigen Pannen des Mainzer Bahnhofs gelacht und diesen als mögliches Ziel ausgeschlossen haben, um eigene Operationen nicht zu gefährden.
Trotz bereits bestehender Vorsichtsmaßnahmen fordert das Innenministerium nun effektivere Überwachungsmethoden für deutsche Züge. Speziell die Toiletten seien wegen fehlender Kameras bisher ein leichtes Ziel.

Satire - Online - Nachrichten - Magazinfed; Artikelbild: © davidwilson1949, CC BY 2.0 

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